Schuljahr 2014/15

Schuljahr 2014/15

Eine tolle Zirkuswoche liegt hinter uns. Dieses Ereignis wird den Kindern, Helferinnen und Helfern, Eltern, Lehrerinnen und Lehrern sicher noch lange im Gedächtnis bleiben.

In nur vier Tagen haben Eltern, Lehrer und Stefan und Christian vom Zirkus Zapp Zarap die Kinder in 14 Workshops trainiert.

Am 9.3.  wurden Eltern und LehrerInnen vom Zirkus Zapp Zarap in fast alle Workshops eingeführt und für die Projektwoche vorbereitet. Daraus entstand eine Zirkusvorstellung für die Kinder.

Am Montag konnten die Kinder zuerst diese Zirkusvorstellung von Eltern und Lehrern sehen, um einen Eindruck zu bekommen, was auf sie in den Workshops zukommt. Danach hatten die Schülerinnen die Möglichkeit in alle 14 Workshops reinzuschnuppern und auszuprobieren, um im Anschluss daran sich für einen Workshop zu entscheiden. So ging dann auch der erste Tag schnell vorbei, nachdem die Kinder sich für einen Workshop entschieden hatten.

Dienstagmorgen fanden sich wieder alle im Zirkuszelt ein. Der Einmarsch wurde mit Christian und Stefan geübt. Nun ging die Arbeit in den Workshops los. Jedes Kind machte sich mit den überwiegend unbekannten Requisiten vertraut, probierte aus, übte mit großem Eifer und wuchs über sich hinaus. Viele Workshopleiter kamen aus dem Staunen kaum mehr heraus. Die Kinder schafften in kürzester Zeit etwas, was wir nicht für möglich gehalten hatten. Nun hieß es für Helfer und Lehrer loslassen und den Kindern vertrauen. In den Manegenproben zum Abschluss konnten schon tolle Kunststücke gezeigt werden.

Der Mittwoch begann mit einem kleinen Gottesdienst in der Manege. In den anschießenden Workshops wurde weiter trainiert und schon die Shows für die Vorstellungen zusammengestellt. Der Schultag endete wieder mit den Manegeproben, in denen alle erstaunt den eingeübten Shows zusahen.

Wie jeden Morgen fanden sich auch am Donnerstag wieder alle im Zelt ein. Es musste das Shariwari und das Finale eingeübt werden. Die fertigen Shows wurden an diesem Tag mit Christian in der Manege optimiert und geprobt. Die Vorstellungstage rückten unweigerlich immer näher und die Spannung stieg.

Freitag um 10 Uhr begann die Generalprobe vor vielen Schülern und Kindergartenkindern. Das hat schon ganz gut geklappt und jedem wurde immer klarer, was für eine Aufgabe er hatte.

Später um 17 Uhr am Freitag und 11 Uhr und 14.30 Uhr am Samstag sahen viele Zuschauer im nahezu ausverkauften Zelt drei tolle Vorstellungen.  Alle Kinder standen zu Beginn immer sehr aufgeregt für den Einmarsch am Zirkuszelt. Die Vorstellungen der Kinder begeisterten die Zuschauer sehr. Alle Shows liefen herausragend. Kleine Probleme wurden individuell gelöst, so dass die Zuschauer davon gar nichts merkten.

Das war eine Schulwoche, in der alle Kinder, HelferInnern und LehrerInnen viel gelernt habe. Da kann jeder Stolz auf das sein, was er geschafft hat. APPLAUS!!!

Aus einem bunten Gemisch unterschiedlichster Talente und Jahrgänge entstand ein erfolgreiches Akrobatenteam.

Das Spiel mit dem Feuer

Die Faszination des Elementes Feuer stand unserem Team von Beginn an ins Gesicht geschrieben. Alle Kinder hatten den notwendigen Respekt vor den mit dem Feuer verbundenen Gefahren. Nach Klärung der Sicherheitsfragen näherten sich die Kinder mit großer Spannung den ersten einfachen Tricks an. Mit zunehmender Sicherheit stiegen auch das Selbstvertrauen und der Anspruch der verschiedenen Kunststücke. Mit einer großen Portion Mut überwanden sich bereits am ersten Tag einige Kinder, sogar das Feuerschlucken auszuprobieren. Die eigene Leistungsfähigkeit und das Entdecken verborgener Talente versetzten uns jeden Tag in Staunen. Auch die Anerkennung des Publikums während der Manegenkostproben machte das Feuerteam zu Recht stolz. Im Laufe der Woche übernahmen die Kinder immer mehr Verantwortung für die Arbeit und das Vorankommen im Team. Die Atmosphäre war von gegenseitigem Respekt und Vertrauen geprägt. Wir alle erlebten eine beeindruckende Woche mit unserem Team und der gesamten Schulgemeinschaft, die uns sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Mit viel Spaß und Eifer trainierten die sechs Kinder die Woche über mit ihren Reifen. Sie unterstützten sich gegenseitig und schafften es, trotz der Aufregung, eine tolle Choreografie auf die Beine zu stellen. Am Ende der Proben zeigten sie stolz das Gelernte in der Manege.

Wussten Sie, dass Paul Cinquevall einer der ersten Star-Jongleure der Welt war und viele seiner Jonglage-Tricks bis heute gezeigt werden? Die wichtigste Grundlage dafür ist: Üben, üben, üben!

Und das haben die Kinder getan, egal ob mit Jonglage-Tüchern, dem Diabolo, beim Tellerdrehen und beim Einstudieren einer kleinen Zirkus-Choreographie – alle waren mit Eifer dabei.

Die Kinder haben sehr schnell gelernt und schon am ersten Tag konnten alle mit 2 Tüchern und manche schon mit 3 Tüchern jonglieren.

Auch das Tellerdrehen macht viel Spaß. Dabei wird ein Teller auf einem Stab so schnell gedreht, bis dieser in die Mitte des Tellers rutscht und der Teller dann nicht mehr herunterfallen kann. Man kann die Teller tauschen, hoch- oder zuwerfen, den Stab mit dem drehenden Teller auf dem Kinn balancieren und vieles mehr.

Durch das Bewegen des Seils dreht sich der Diabolo und kann dann in die Luft geworfen und wieder aufgefangen werden oder er bewegt sich wie von Zauberhand von unten nach oben. Es gibt auch viele Tricks, die man mit mehreren Diabolos und Mitspielern einüben kann.

Das man auf einer Kugel aus Kunststoff wirklich laufen kann, hätten wir nach den eigenen Versuchen nicht gedacht.

Es trauten sich nach der Schnupperstunde auch nicht viele Kinder zu, so dass nur eine kleine Gruppe von Kindern die Kunst auf der Kugel zu laufen erlernen wollte. Diese Kinder packte der Ehrgeiz größtenteils so sehr, dass sie unermüdlich übten bis sie bereits am zweiten Tag frei auf der Kugel laufen konnten. Ist man einmal oben auf der Kugel, dann muss man wie ein Pinguin auf dem Eis ununterbrochen „tippeln“. Kein Problem!

Und jetzt? Auch noch Kunststücke auf der Kugel machen? Die Kinder waren sehr kreativ und begannen mit vorhandenen Requisiten (Ball, Reifen, Schirm) selbst zu experimentieren. Die Kinder hatten am zweiten Tag schon so viele Ideen, dass der Showzusammenstellung am Mittwoch nichts mehr im Wege stand.

Stefan meinte, die Erwachsenen sollten sich so weit zurückhalten, dass die Kinder alleine in der Manege ihre Kunststücke vorführen können. Das konnte wir uns wiederum kaum vorstellen, aber wir haben es ausprobiert. Die Kinder waren super und nahmen auch diese Hürde mit Leichtigkeit.

Klasse … wir waren begeistert von dem, was die Kinder in so kurzer Zeit gelernt haben!

Nach den ersten beiden relativ chaotischen Tagen machen wir alle gemeinsam, die Kleinen wie die Großen, bis dahin nicht vorstellbare, riesige Fortschritte:

Während anfangs kaum Figuren funktionieren und vieles sehr schwierig ist, erleben wir alle schon am dritten Tag den Durchbruch und können in der Manege schon unser vollständiges Programm in (fast) passender Länge präsentieren. Das Größte dabei: Unsere kleinen Akrobaten zeigen, dass sie die Abläufe verstanden haben und im Zirkusrund alles auch ohne die Trainer allein „managen“ können! Respekt! Wer hätte das vor zwei Tagen gedacht? Am vierten Tag heißt es „nur“ noch: So viel wie möglich die Abläufe üben und schneller werden – und auch da ist auf die jungen Leiterakrobaten Verlass!

„Pois? Was ist das denn?“ fragten sich nicht nur die Lehrerinnen und Lehrer zu Beginn des Zirkusprojektes. 
Kleine knubbelige Säckchen, an einer Seite mit einem Band, an der anderen Seite mit einem farbigen Tuch, das sind Pois! Sie werden am Seil festgehalten und in großen Kreisen geschwungen. Da das alles bei Schwarzlicht stattfindet und die Tücher leuchten, entsteht in der Manege ein wunderbares Farbenspiel. Die Choreographie, die die Kinder der Poi-Gruppe in den Zirkusvorstellungen zeigten, erarbeiteten sie eigenständig und unterstützen sich beim Einüben mit Tipps und Tricks gegenseitig, so dass auch die Jüngeren am Ende schon einiges zu zeigen hatten. Übrigens, das bunte Farbenspiel konnte man auch auf dem ein oder anderen Oberschenkel sehen, denn zu Beginn haut man sich die Pois ganz schön oft vor den eigenen Körper und das tut nicht nur weh, sondern verursacht auch rote, blaue und gelbe Flecken… Richtig viel Spaß hatten wir trotzdem!

Nach anfänglichen Orientierungsproblemchen hat sich eine sehr tolle, harmonische Gruppe zusammengefunden, in der jeder seinen Platz und seine Aufgabe gefunden hat.

15 hochmotivierte kleine Seiltänzerinnen. Alle stehen zu Beginn der Circuswoche zum ersten Mal auf einem Seil. Sie hatten sichtlich Spaß an der Sache.

Drei Tage hartes Training hat richtig große Seiltänzerinnen aus ihnen gemacht. Am Ende hatten wir für jedes Kind eine schöne Nummer für die Aufführungen ausgearbeitet.

Simsalabim – Leider ist es nicht ganz so einfach!

Viele Kinder ließen sich am Montag in der Schnupperrunde von Jessica und Jens verzaubern. Gegen Mittag kam die größte Gruppe mit insgesamt 24 Kindern zum ersten Mal zusammen. Jedes Kind wurde mit einer feierlichen Taufe in den magischen Circus-Zirkel aufgenommen und musste schwören, niemals einen Trick zu verraten.

Am Dienstag wurde mit voller Energie und großer Begeisterung in der großen Gruppe trainiert. Mittags waren eigentlich schon drei Kunststücke für die „Kostprobe“ im Zelt fertig. Kurzfristig mussten leider zwei Tricks ausfallen und beim Dritten merkte man, wie groß die Aufregung bei den Kindern dann doch war.

Ab Mittwoch wurde die Gruppe geteilt. Durch die längeren Pausen, mehr Abwechslung und die Untzerstützung von Frau Brinkmann entspannte sich die ganze Stituation und wir konnten noch besser an den einzelnen Tricks arbeiten. Das Ergebnis mit den ersten drei Kunststücken in der Kostprobe konnte sich dann auch schon sehen lassen. Am Mittwoch kam auch der vierte Trick mit einer großen Gruppe dazu. Eine wirklich spannende Nummer ohne doppelten Boden und extrem schwierig einzuüben. Doch die Kinder waren begeistert und haben toll mitgezogen.

Donnerstag, letzter Tag vor der Generalprobe: Das heißt Generalprobe vor der Generalprobe. Jetzt müssen alle Nummern hintereinander in einem Rutsch im Zelt aufgeführt werden. Zunächst mussten wir den ganzen Ablauf noch einmal „auf dem Trockenen“ durchgehen – Pause. Dann wird es Ernst! Welch eine Aufregung: Sind alle Requisiten präpariert? Haben alle die Schuhe ausgezogen? Stehen alle in der richtigen Reihenfolge? Wer muss schnell noch einmal um die Ecke bevor es losgeht? Kurz vor Schluss – die Spannung ist kaum noch zu ertragen – heißt es: „Die Zauberer sind dran!“ Toi, toi, toi und rein in die Manege! Wer hätte das gedacht? Es klappt.

Eindrücke zum Aufbau des Zirkuszeltes

Zeltaufbau – das ist was für ganze Männer – Sicherheitsschuhe mit Stahlkappen und schnittfeste Handschuhe! Wer pünktlich war, musste sich etwas gedulden und konnte sich zunächst mit dem von den Frauen frisch gebrühten Kaffee aufwärmen, denn draußen pfiff ein kalter Wind.

Richtmeister Christian musste derweil alle Stellen für die Masten und die seitlichen Zeltbefestigungen ganz genau mit einem Maßband und mit seinem Assistenten Stefan ausmessen. Da wurde auch mal eine bereits markierte Stelle wieder durchgestrichen und neu gemalt. „Ob das so gut geht?“ munkelten die fachkundigen Väter.

Es ging gut, selbstverständlich! Und das nicht nur, weil das Erste, was es abzuladen gab, die Getränkekisten waren.

Endlich ging es los. Alle packten zügig, im Team und ohne große Worte mit an. Wie in einem großen Ameisenhaufen muss das ausgesehen haben. Alles lief am Schnürchen und langsam wurde auch allen warm. Richtmeister Christian lief dabei vielleicht Gefahr, seine Stimme zu verlieren, nie jedoch den Überblick. Die kalte Zeit verging schnell und plötzlich hieß es: „Hoch mit den Masten!“ Zum Richtfest feiern gab es keine Gelegenheit. Wir lagen gut in der Zeit und das sollte auch so bleiben. In den kurzen Pausen, in denen es mal gerade nichts zu tun gab, stärkte Mann sich mit Kaffee, Kuchen und Würstchen: lecker, das tat gut!

Der Wind fegte dann die Planen weg und beim Einfangen merkte man erst so richtig, wie stark der Wind doch eigentlich war. Das Dach war ein Kinderspiel und gerade rechtzeitig oben, als es ein ganz klein wenig zu nieseln anfing. Jetzt schnell die Tribünen aufgebaut, aber nicht so hastig, sondern bitte mit System. Längst war Verstärkung eingetroffen, sodass der Rest dann Kinderspiel war.

Manege frei!

Am Donnerstag, den 12.3., vertraten wir als Mannschaft der vierten Klassen unsere Schule beim jährlichen Basketballturnier der Dorstener Grundschulen. Wir haben lange auf diesen Tag hingefiebert und im Sportunterricht fleißig trainiert. Nachdem wir aber nur einmal in der kompletten, zehnköpfigen Zusammensetzung aus Klasse 4a und 4b üben konnten, waren wir auf dem Weg zum Turnier ganz schön aufgeregt. Doch eins war klar: Hauptsache wir haben Spaß und spielen gut zusammen! Damit war auch schnell unser Team-Spruch gefunden, den wir vor jedem Anpfiff schmetterten: „TEAM-WORK“.

Vor Beginn des ersten Matches bekamen alle acht Teams einen Mannschaftsnamen. Wir hießen die „Tiger“.  Das Turnier wurde in zwei Gruppen gespielt. Ein Spiel dauerte zweimal sieben Minuten.  Insgesamt bestritt jede Mannschaft fünf Spiele. In unserer Gruppe wurden wir Zweiter (8:8 / 11:6 / 8:0) und traten gegen den Gruppensieger aus Gruppe B an. Überraschenderweise gewannen wir das Spiel gegen die starken Adler knapp mit 8:6 und durften im Finale um den ersten Platz spielen. Damit hatten wir nicht gerechnet! Natürlich gaben wir noch einmal volle Tiger-Power und konnten dann tatsächlich auch die Falken mit einem knappen Ergebnis von 4:3 besiegen. Damit waren wir Turniersieger! Als Preis erhielten wir eine Urkunde und einen Basketball, den wir nun in den Pausen nutzen können. Wir freuen uns über unseren Sieg!

Ayse, Lea, Lina, Lynn, Dustin, Frederik, Mark, Mike und Miran mit Frau Nagel

Am Samstag, 18. April 2015, führte der Kinderchor St. Agatha (der gemeinsame Kinderchor der Agathaschule und der Agathagemeinde) das Kindermusical „Joseph – ein echt cooler Träumer“ auf. Im Saal des Pfarrheims St. Agatha wurden zwei Aufführung geben.

Die 50 Kinder des Kinderchores probten seit Beginn des Jahres die Lieder und ab März auch ihre Schauspielrollen und die dazu gehörigen Texte für die Aufführung der alttestamentlichen Josephs-Geschichte.

Worum geht es?

Joseph, Sohn von Jacob, ein besonderer Junge, der Träume deuten kann, wird aus Neid von seinen Brüdern ausgestoßen und nach Ägypten verkauft. Dort macht er Karriere am Hof des Pharaos und trifft seine Brüder wieder, die nun auf seine Hilfe angewiesen sind – Joseph vergibt ihnen.

Herzlichen Dank!

Viele Eltern der Kinderchorkinder halfen mit, dass so ein großes und vielschichtiges Projekt Wirklichkeit werden konnte: Es wurden Kostüme genäht, Bühnenbilder gemalt, Kulissen gebaut. Die Schauspielhandlung mussten trainiert, Sprechen und Gesten geübt werden. Einige Mütter kümmerten sich um die Verpflegung der Kinder während der Proben und der Aufführungen. Eine Zusammenarbeit, die Gemeinschaft schafft und Gemeinde aufbaut.

Und wieder schallte es in der Turnhalle: „Agatha“ – „Helau“
Karneval 2015 in der Agathaschule

Die Kinder kamen am Karnevalsfreitag zum Feiern gut gelaunt und verkleidet als Cowboy, Pippi Langstrumpf, Prinzessin, Star Wars -Figuren, Indianer, Polizist, Rotkäppchen, Gespenst und in vielen anderen tollen und kreativen Kostümen zur Schule!

Zunächst gestaltete jede Klasse in den ersten beiden Stunden für sich eine kleine Feier. Da wurde zum Beispiel gespielt, getanzt, gebastelt und ein Karnevalsbuffet zusammengestellt.

In der anschließenden Pause gab es ein sehr buntes Treiben auf dem Pausenhof:

Danach kamen alle Kinder und Lehrer wie im letzten Jahr in der Turnhalle zu einer kleinen Karnevalssitzung zusammen. Dort hatte die Klasse 3b schon eine Bühne hergerichtet und Sitzplätze für die Kinder organisiert. Fröhlich, aber auch sehr diszipliniert, suchten sich alle Kinder einen Platz und waren sehr gespannt auf das Programm. Dadurch entstand schon vor dem Beginn eine sehr schöne Atmosphäre, wie die Kindergesichter deutlich zeigen.

Viele Klassen trugen dazu bei, dass ein abwechslungsreiches und buntes Programm zu sehen war. Die Kinder der Klasse 1 tanzten zu Kika-Tanzalarm, Cowboy und Indianer und zum Fliegerlied und rissen das Publikum mit. Witze und kleine selbstgeschriebene
Theaterstücke führten Kinder aus der vierten Klassenstufe auf.

Speed 4 – Meisterschaft an der Agathaschule

Auf die Plätze, fertig, bei grün geht´s los ….
Am Montag, 12.1. ging es für die Kinder der 3. und 4. Klassen mit Speed4 los und am 14.1. weiter für die Kinder der 1. und 2. Klassen.

Für jeweils eine Stunde pro Klasse ging es rund in der Sporthalle. Zunächst machten sich die Kinder mit dem Trainer warm …

auf die Knie, laut trommeln mit den Händen, Muskeln zeigen, hüpfen, Liegestütz und Kampfschrei üben.

Dann wurde der Sprint-Parcours erklärt und gezeigt, wie es funktioniert:

Zunächst wir die Reaktionszeit getestet. Die Kinder schauen auf ein Schild mit zwei Ampelleuchten recht und links. Eine davon springt auf grün und auf dieser Seite sprinten die Kinder an den Kegeln bis zum Ende ca. 8 Meter entlang. Um die letzte Kegel wird gewendet und dabei die Wendigkeit gemessen. Zurück sprinten die Kinder im Slalom um die Kegel herum bis zum Start zurück.

Das hat die Kinder begeistert und den Ehrgeiz geweckt. Besonders gut fanden die Kinder die sofortige Rückmeldung nach jedem Lauf durch den Zeitzettel mit den 4 gemessenen Zeiten und der Gesamtzeit.

Wir freuen uns sehr darüber, dass für die Kinder der Agathaschule seit Ende 2014 viele neue Bücher in der Schülerbücherei zur Verfügung stehen! Der Bestand wurde um ca. 150 Bücher erweitert.

Der Förderverein der Agathaschule hat dies finanziell möglich gemacht, so dass die Kinder nun wieder neues Lesefutter in den Händen halten können.

Welcher Bücher sind nun hinzugekommen?

  • Die Olchis
  • Erst ich ein Stück, dann du
  • Die Drachenjägerakademie
  • Wickie und seine Abenteuer
  • Der kleine Drache Kokosnuss
  • Sternenschweif
  • Die drei Fragezeichen Kids
  • Dino Terra
  • Gregs Tagebuch
  • Percy Jackson
  • Star Wars nur für die 4.klässler
  • neue Sachbücher zu den Themen:

Weltall, Wald, Tiefsee, Tiere im Meer, Haie, Mein Körper, Verkehr, Wetter, Atlas der Welt, Ritter, Insekten und Spinnen, Ägypten, Dinosaurier, Raubtiere, Erfindungen, Verborgene Schätze

Adventlicher Glanz für die Agathaschule

Kinder, Eltern und Lehrer haben sich für das Adventbasteln mächtig ins Zeug gelegt. Einen ganzen Vormittag lang haben alle zusammen in den Klassen für die adventliche Dekoration in der Agathaschule gebastelt und gewerkelt. Es wurde mit viel Spaß gemalt, geprickelt, geschnitten, geklebt und gefaltet bis die gesamte Schule im adventlichen Glanz erstrahlte. Parallel haben Eltern für die Kinder ganz viele Waffeln gebacken.

Ohne die tolle Elternhilfe wäre dies nicht möglich gewesen! An dieser Stelle einen herzlichen Dank an alle Helfer.

Überall hängen nun an den Fenstern Sterne, Tannebäume, Engel, Kerzen, Schneemänner, Wichtel und Krippen. Die folgende Bildergalerie zeigt einige Eindrücke und Ergebnisse von diese Vormittag.

Herbstfest der 1. Klassen

Am Freitag, den 24.10. trafen sich die Eulenkinder und Hasenkinder zum Herbstfest in der Schule.

Es wurde zunächst herbstlich gesungen und getanzt.

Danach hieß es ran an die Drachen und jedes Kinder bastelte mit Hilfe der Eltern eine eigene Laterne für den kommenden Martinszug am 11.11.2014 um 17 Uhr hier in der St. Agatha-Gemeinde. Dabei sah man die eine oder andere Mama oder den Papa auch mal etwas mehr machen, weil sich die Kinder auch gerne zwischendurch einfach mal am reichhaltigen Buffet stärken mussten.

Es war viel Zeit für Gespräche und freie Spiele auf dem Schulhof.

Am Ende des Tages sah man viele verschiedenen bunte Laternen, zufriedene und satte Kinder sowie glückliche Eltern – hoffentlich nicht nur, weil die Laterne fertig war! 🙂

Ab jetzt geht´s gut sichtbar zur Agathaschule

Da leuchten nicht nur die Gesichter unserer Kleinsten!!!

Mächtig stolz waren die Eulen-, Bären- und Hasenkinder als sie ihre eigene Weste endlich überziehen durften. Da schlich sich sogar die kleine Eule mit unter eine der Westen. Hast du sie auf dem Foto schon entdeckt?

Dank der „Sicherheitswesten – Aktion“ der ADAC – Stiftung „Gelber Engel“, der BILD-Hilfsorganisation „Ein Herz für Kinder“, der Deutschen Post und der VDA wurden heute allen Erstklässlern gut sichtbare Sicherheitswesten überreicht. FELIX UND FRIEDA; die beiden Verkehrsdetektive auf den Sicherheitswesten lassen sich zusammen mit den Reflektorstreifen auch aus weiter Entfernung gut erkennen. Denn der Beginn der Schulzeit bedeutet auch in diesem Jahr wieder, dass viele Kinder aktiv und regelmäßig am Straßenverkehr teilnehmen. Meist sind aber die Schulanfänger aufgrund ihres Entwicklungsstandes den schwierigen Verkehrssituationen noch nicht gewachsen.

Doch wenn unsere Kinder diese Sicherheitswesten tragen, werden sie deutlich besser im Straßenverkehr wahrgenommen. Dies ist ein wesentlicher Schritt für ihre Verkehrssicherheit, und das unterstützen wir gerne !!

Auch im Unterricht wird dann das Thema „Sicher zur Schule – auch im Dunkeln“ ein zentrales Thema werden. .

Doch es gibt noch weitere Tipps, die dazu beitragen, dass Kinder sicher durch den Straßenverkehr kommen:

Folgende Ratschläge gibt der ADAC:

Den Schulweg möglichst frühzeitig und unter realen Bedingungen, also zu normalen Schulwegzeiten, üben. Die Wochenenden und die Ferien sind dafür nicht geeignet, weil dann deutlich weniger Verkehr auf den Straßen ist.
Gefahrenstellen auf dem Weg sollten ausführlich besprochen werden.
Lieber einen etwas längeren Weg in Kauf nehmen, wenn dadurch Gefahrenstellen vermieden werden.
Sicherheit durch Sichtbarkeit! Helle Kleidung und Reflexmaterial helfen dabei.
Nicht ständig ermahnen, lieber öfter loben. Keine unnötige Angst vor möglichen Gefahren machen. Die Kinder anfangs unbedingt begleiten, später ihr Verhalten unbemerkt kontrollieren.
Rollentausch: Kinder bringen die Eltern zur Schule und erklären selbst die Gefahrenstellen.
Die meisten Unfälle passieren nach Kenntnis des ADAC beim Überqueren der Fahrbahn. Zum einen fehlt den Erstklässlern wegen ihrer geringen Körpergröße der nötige Überblick und sie werden von den anderen Verkehrsteilnehmern leicht übersehen.

Darüber hinaus benötigen Schulanfänger die dreifache Zeit eines Erwachsenen, um in schwierigen Situationen richtig reagieren zu können. Wer mit seinem Kind insbesondere das Überqueren der Straße oft und unter realen Bedingungen übt, beugt Unfällen vor.

(Quelle: www.ADAC.de)

Speed4-Lauf-Regionalfinale


Chiara aus der Klasse 4a berichtet von ihrem tollen Erfolg am Speed4-Lauf, Reginalfinale Nördlicher Niederrhein

Am Sonntag den 14.9.2014 war das Regionalfinale von Speed4. Ich war ganz schön aufgeregt und hatte Kribbeln im Bauch. Als wir angekommen waren, hätte ich nicht gedacht, dass Speed4 auf einem EDEKA-Parkplatz in Wesel ist. Dort habe ich mich erstmal umgesehen. Danach ging es zu den Trainingsläufen. Nach dem ersten Trainingslauf kamen meine Oma und Opa. Ich habe sie erstmal begrüßt. Dann ging es weiter. Um 14.30 begannen dann die Finalläufe. Ich stand ganz vorne aber ich kam nicht sofort dran. Als es dann endlich soweit war, habe ich mich an den Start gestellt. Die Ampel wurde grün und ich bin losgelaufen.

Während ich auf mein Ergebnis wartete, hoffte ich, dass eine gute Zeit rauskommen würde. Nachdem ich mein Ergebnis bekommen habe, musste ich mich erstmal ausruhen. Nach einer Weile begann die Siegerehrung. Ich wartete und wartete, dass ich aufgerufen werde. Doch als

nur noch der 1. Platz frei war, habe ich die Hoffnung aufgegeben. Doch dann wurde ich doch aufgerufen. Das war eine große Überraschung. Ich ging nach vorne und stellte mich auf das Siegerpodest. Als erstes bekam ich einen Pokal und eine Medaille. Dazu bekam ich noch einen Speedy Wecker, eine Urkunde, 2 EDEKA Gutscheine und als letztes ein Hudora Wave-board. Das konnte ich alleine alles gar nicht tragen. Ich war sehr glücklich darüber. Als die Siegerehrung zu Ende war, fuhr ich mit meinen Eltern nach Hause.

Der große erste Tag der Kleinsten unserer Schule

Am Donnerstag, den 21.08.2014  fanden sich viele Wikinger, Prinzessinnen, Piraten, Fußballhelden und Pferde in Form von farbenfrohen Schultüten der i-Männchen in der Agathakirche ein.

Pastor Franke und Schulleiter Herbert Rentmeister begrüßten alle Kinder, Familien, Freunde und Lehrerinnen des 1. Jahrgangs zum traditionellen Einschulungsgottesdienst.

Nachdem jedes einzelne Kind den Segen erhalten hatte, trafen sich alle Beteiligten auf dem Schulhof wieder und wurden mit einem fröhlichen Programm von den 2. Schuljahren willkommen geheißen.

Die Klasse 2a und 2b erklärten in Form eines Liedes den neuen Kindern, dass an unserer Schule alle Kinder lesen, schreiben und rechnen lernen.

Danach holte Frau Wiegel und mit ihrer Eule die Kinder der Klasse 1a in die Eulenklasse. Frau Pannenbäcker begrüßte mit dem Bär Mo die Kinder der Klasse 1b und Frau Heisig ging mit dem Hasen Lotta und den Kindern der Klasse 1c in den Klassenraum für die erste Unterrichtsstunde. Die Familien konnten sich derweil bei Kaffee und Kuchen austauschen und kennen lernen.

Zum Schluss war Zeit für tolle Erinnerungsfotos vor der Schule oder in den Klassen.

„Alles ist toll, aber die Hausaufgaben brauch ich nicht“, war die Meinung eines Erstklässlers am Ende des Schulmorgens!

Daran müssen wir dann wohl noch arbeiten!!

„Agatha“ – „Helau“
Karneval 2014 in der Agathaschule

Weiberfastnacht ging es in der Agathaschule bunt zu.

Nach 2 Stunden feiern im Klassenverband trafen sich alle Klassen zu einer Sitzung in der Turnhalle.

Die Kostümvielfalt und Fröhlichkeit brachte von Anfang an eine gute Stimmung. Einige Klassen hatten sich einen Programmpunkt überlegt und trugen somit zu einer abwechselungsreichen Sitzung bei. Schüler und Lehrer waren gespannt, was ihnen geboten würde und es wurde keiner enttäuscht. Es war für alle etwas dabei.

Kinder haben Witze erzählt, Lieder zum Mitsingen und Mittanzen gezeigt, ein Theaterstück aufgeführt und zum Schluss zog eine lange Polonese durch die Turnhalle.

Die folgenden Fotos geben einen Eindruck von der tollen Stimmung und den vielfältigen Kostümen wieder.

auf dem Sportplatz des Rot-Weiß-Dorsten

Wie in den zwei Jahren zuvor fand am letzten Mittwoch vor den Ferien das 3. Spiel- und Sportfest statt. Alle Kinder, viele Eltern und die Lehrerschaft waren wieder mit dabei und machten es zu einem tollen Fest. Dank vieler helfernder Eltern konnten die Spiele und frisch geschnittenes Obst für die Kinder abgeboten werden.

Herr Rentmeister ließ zur Begrüßung alle Kinder zusammenkommen und eröffnete das Spiel- und Sportfest mit einem gemeinsamen Tanz zum Warm werden.

Ein tolles Obst- und Gemüsebuffet haben die Eltern für die Kinder geschnitten und hergerichtet.

. . . und viele verschiedenen Stationen wurden von den Eltern angeboten.

Zum Schluss tanzten alle Kinder noch einmal den KikaTanzalarm und gingen nach einem schönen Tag nach Hause.