Schuljahr 2015/16

Schuljahr 2015/16

Hitzeschlacht am Ellerbruch

Fußballturnier der vierten Klassen 2016

Bei teilweise über 30 Grad Hitze haben die drei Teams der Agathaschule und die mitgereisten Fans alles gegeben. Die Bilder sagen einfach alles! Zwischenzeitlich kam es dabei sogar zu einem echten Derby zwischen der „KVG“ und „Agatha II“.

Am Ende kamen dabei respektable und hervorragende Platzierungen heraus: „Agatha I“ belegte einen grandiosen fünften Rang, die „KVG“ folgte auf Rang acht und „Agatha II“ erkämpfte sich schließlich noch einen achtbaren elften Platz. Diese Erfolge konnten nur mit Hilfe unserer Trainer und der fantastischen Fans erzielt werden. Allen beteiligten Helfern – Spielerinnen und Spielern, Trainern und Eltern – ein ganz herzliches Danke schön!

 

Fußballturnier der 4. Klassen

Wir gratulieren unseren Fußballmannschaften aus den vierten Klassen zum 5. und 11. Platz. Herzlichen Dank auch an Herrn Herrler, die diese Mannschaften so gut auf das Turnier vorbereitet hat.

Fußballturnier der 3. Klassen Wir gratulieren unserer Fußballmannschaft aus den dritten Klassen. Sie hat beim Fußballturnier den 5. Platz belegt. Herzlichen Dank auch an die Väter, die diese Mannschaft so gut auf das Turnier vorbereitet hat.

Wir gratulieren unserer Basketballmannschaft, die beim Basketballturnier den 2.. Platz geholt haben.

Am Tag nach dem Turnier bekamen sie von allen Kindern und Lehrern der Agathaschule ihren wohlverdienten Applaus!

Abschluss der ersten Reitprojekt-Gruppe

„Oh, wie schade, wann können wir denn weitermachen?“, war die Aussage aller Kinder, die nach 6-maliger Arbeit mit unserem großen Fridolin und dem Pony Jack unser Versuchsprojekt erfolgreich beendeten.

In den letzten beiden Stunden ging es bereits richtig zur Sache. Da hat sogar der Letzte seine bisherige Angst und Unsicherheit überwunden und ist bei den Übungen mit und auf dem Pferd ganz über sich hinaus gewachsen.

Zum Abschluss mussten sich die Kinder den verschiedensten Aufgaben stellen und selbstständig einen Weg finden, diese mit ihren tierischen Lernpartnern zu lösen. Dies konnte nur durch viel gegenseitiges Vertrauen, durch den liebevollen Umgang miteinander und sehr teamorientiert gemeistert werden.

Zunächst musste Jack dazu gebracht werden, an der Longe in einem vorgegebenen Kreis in verschiedenen Gangarten zu laufen, selbstständig und ohne Zwang dem Kind zu folgen und alleine zu ihm zu kommen sowie auf Kommando ein paar Schritte rückwärts zu gehen. Das sieht einfacher aus, als es ist und ist nur mit viel Geduld, Ruhe und Vertrauen zu lösen.

Danach erfolgten Übungen allein auf dem Pferd oder zu zweit mit einem selbst gewählten Partner. Die Bilder zeigen den hohen Anspruch der Aufgaben, die alle Kinder mit Begeisterung und viel Erfolg absolvierten.

Wichtig dabei war, dass die Kinder die Art, das Tempo und die Durchführung der Aufgaben selbst wählen konnten und nach ihren individuellen Fähigkeiten umsetzten. Es konnte aber bei jedem einzelnen Kind ein deutlicher Lernzuwachs in verschiedenen Bereichen beobachtet werden.

Zum Ende der Versuchsreihe mit dieser Gruppe gab es für jedes Kind eine persönliche Urkunde, die sie an ihre persönlichen Erfolge erinnern soll.

Bis zum Ende des Schuljahres gibt es dann neue Gruppen, die unsere tollen Lernpartner Fridolin und Jack kennenlernen dürfen. Wir bedanken uns bei den Pferden und den Menschen, die uns dabei unterstützen!

Märchen-Projektwoche

In der Projektwoche wurden Aschenputtel , Hänsel und Gretel, Sterntaler , Frau Holle , Schneewittchen, der Märchenwald und viele andere lebendig . In dieser Umgebung war es einfach märchenhaft und das zeigen auch die Ergebnisse vom Präsentationstag …

Unser Märchenprojektwoche war ein voller Erfolg… Wie alles begann …

Froschkönig

Eine Woche tauchte die Projektgruppe in die Welt des Froschkönigs ein. Nachdem die Kinder das Märchen näher kennengelernt hatten, bastelten sie die Szenen in einem Schuhkarton nach. Viel Freude bereitete es den Kindern aus Kochlöffeln Märchenfiguren zu basteln und mit ihnen das Märchen nachzuspielen. Besonders lustig gelangen ihnen die Bommel-Froschkönige. Alle Kinder waren am Präsentationstag sehr stolz auf die gemeinsamen Ergebnisse.

Sterntaler

Das Mädchen im Sterntaler-Märchen ist ein bisschen wie der heilige Sankt Martin. Eine stimmungsvolle Erzählatmosphäre im Klassenraum(=Sterne auf dunklen Stoffen, Hören von Sterntalerliedern) bereitete die Schüler auf das Sterntaler-Märchen vor. Die Schüler erfuhren, dass es sich lohnt zu teilen und anderen Menschen Liebe und Freundschaft zu schenken.

Mobiles basteln, Sterntalerbilder gestalten, Windlichter herstellen und Schokotaler geschenkt zu bekommen waren für die Märchengruppe „Sterntaler“ tolle Erlebnisse.

Frau Holle

Zuerst lauschten alle Kinder der Geschichte der Frau Holle. Es wurde über die Goldmarie und die Pechmarie gesprochen.

…und dann drehte sich alles um Schnee…

Es wurden Schneebälle gebacken…

…zu Schneeflocken-Liedern getanzt und musiziert….

…Bilder der Frau Holle gemalt…

…und Schnee-Girlanden gebastelt…

Rotkäppchen und allerlei Vorlesestunden

Im ersten Teil des Projektes konnten die Kinder eigene Rotkäppchenmasken und Lesezeichen herstellen.

Im weiteren Verlauf wurden den Kindern mehrere Märchen vorgelesen. Dies gelang nur durch die tatkräftige Unterstützung der engagierten Lesepaten.

„Schreibwerkstatt Märchen“ im (Frosch-)könig-Raum

Zu Beginn hörten die zehn Kinder aus den dritten und vierten Klassen ein Märchen. Dann überlegten sie gemeinsam, woraus ein Märchen zusammengesetzt ist, wer mitspielen könnte und mit welchem Satz ein Märchen anfängt und wieder aufhört. Bei leiser Märchenmusik hatten die Kinder danach Zeit, sich in aller Ruhe aus diesen Zutaten selbst ein Märchen auszudenken und aufzuschreiben. Eines heißt zum Beispiel „Rotkäppchens Schwester Blaukäppchen“. Am Ende durften einige Kinder ihre eigenen Märchen den anderen noch vorlesen. Aus allen Märchen dieser Woche soll ein Märchenbuch entstehen.

Aschenputtels Schuhe

Schneewittchen
und die sieben Zwerge

Nachdem zunächst die Fragen:

Was sind Märchen?

Was ist das Besondere an Märchen?

Hast du ein Lieblingsmärchen? und

Warum ist es dein Lieblingsmärchen? in einem Gespräch geklärt wurden, gab es eine Vorlesestunde, die durch Bilder zu dem Märchen „Schneewittchen“ ergänzt wurde:

Die Kinder hörten alle gespannt zu und fieberten mit.

Immer wenn die böse Königin ihren Zauberspiegel befragte, riefen die Kinder mit Begeisterung: „Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land!“

Und am Ende waren alle erleichtert, dass die böse Königin Schneewittchen nichts mehr tun konnte.

Der Königin war es stets wichtig, immer die Schönste im Land zu sein! Eine Antwort auf diese Frage bekam sie stets von ihrem Zauberspiegel.

… und auf die Frage: Was könnte dein Zauberspiegel? fanden alle Kinder eine Antwort …

Bewegung im Märchenwald

Die ganze Projektwoche über hat der Märchenwald in der Turnhalle für große und kleine Märchenentdecker geöffnet. Jede Projektgruppe schaut einmal für 45 Minuten vorbei, um den dunklen Wald zu durchqueren.

Auf Rotkäppchens Irrweg legen die Kinder mit viel Mut, Gleichgewicht und Geschick einen kniffligen Weg über zauberhafte Hindernisse zurück: Über schmale und wackelige Brücken, schnelle Wippen, hohe Mauern, steile Berge und das schwimmende Floß gelangen sie schließlich ins Ziel, dabei gibt es magische Gegenstände zu transportieren.

An vielen Stationen stellen sich die Kinder heldenhaften Aufgaben zu unterschiedlichen Märchen. Es gilt, Rapunzels Zöpfe zu erklimmen, die Pyramide der Bremer Stadtmusikanten nachzustellen, edle Ritterkämpfe auszufechten, ein Tischlein zu decken, 7 Zwerge um zu kegeln und 3 Märchengegenstände zu ertasten. Bei alledem halten die Kinder die Augen weit offen und suchen nach geheimen Buchstaben, die sich im Wald versteckten. Das Lösungswort führt sie am Ende hinaus aus dem Wald und wieder hinein ins sichere Agathaschloss, wo sie ihre Projektarbeit fortsetzen…

Märchen aus 1000 und einer Nacht

Rund ums Aschenputtel

„Ist das nicht nur was für Mädchen?“ Dies war die erste Reaktion eines Jungen, nachdem wir das Märchen mithilfe von Barbie und Ken, die stellvertretend für Aschenputtel, der bösen Stiefmutter, den Schwestern und dem Prinzen standen, spielerisch kennengelernt hatten.

Doch schnell erkannten alle: Bei diesem Wochenprojekt kommen alle auf ihre Kosten.

Neben verschiedenen Experimenten zum Trennen von verschiedenen Stoffen, können die Kinder frei wählen, wie sie sich ihre Projektwoche zu diesem Märchen vorstellen.

Da werden Kronen aus Holz gesägt und kreativ ein richtiger Thron gebaut:

Nebenher setzt eine Gruppe das Märchen als lustiges Theaterstück um, das am Freitag aufgeführt wird.

Andere wollen lieber den königlichen Ball darstellen und üben einen Tanz ein.

Sie können auf die Ergebnisse gespannt sein.

Nebenher ging es mit der ganzen Gruppe in den Märchenwald in der zauberhaften Turnhalle. Dort konnten sich alle in ihrer liebsten Märchenlandschaft frei bewegen.

Mit und ohne Hilfe.

Mit viel Ruhe zum Erfolg

Erste Erfolge unseres Reitprojektes

Die Begeisterung steht den Kindern ins Gesicht geschrieben. Jeden Montag heißt es nach der großen Pause: „ Schnell zum Bus, Fridolin und Jack warten schon auf uns.“

Nach den ersten drei Reitstunden sind wir uns einig: Von dieser Arbeit können alle profitieren und die Reaktionen der Kinder sprechen für sich.

Auch das ängstliche und zurückhaltende Kind ist nun nicht mehr zu halten. Jeder will auf dem Rücken des großen Pferdes Fridolin Platz nehmen und sich bestimmten Aufgaben stellen:

Schaffe ich es, im Takt des Pferdes zu laufen und einen Ball weiterzureichen, ohne dass sich das Tempo des Pferdes verändert?

Schaffe ich es, einen Regenschirm neben dem Pferd aufzuspannen, ohne dass es sich erschreckt?

Kann ich mit verbundenen Augen auf dem Pferd die Bewegung wahrnehmen, wenn das Pferd über eine Stange läuft?

Kann ich ein Pferd allein durch meine Willenskraft dazu bringen, mir auf einem bestimmten Weg zu folgen?

Schaffe ich es, dass das Pferd an einer Longe auf mich hört?

Traue ich es mir zu, freihändig auf dem Rücken des Pferdes zu sitzen?

Nur mit Disziplin, Teamgeist und einer ruhigen Hand können diese Aufgaben erfolgreich durchgeführt werden. Unsere Kinder sind hochmotiviert und wollen unbedingt alle das Ziel erreichen.

Dabei zeigen sich richtig verborgene Talente: Ein Junge beispielsweise, der bisher ein Pferd nur auf einer Wiese gesehen hat, geht ganz offen zu seinem neuen Lernpartner, kratzt die Hufe aus, putzt, und führt seinen tierischen Freund, als hätte er noch nie etwas anderes gemacht. Ohne Zögern steigt er auf das Pferd, spricht mit ihm und reitet freihändig mit verbundenen Augen auf dem Außenplatz. Und das Ganze mit ganz viel Ruhe und Gelassenheit. Genau das, was ihm in der Schule immer fehlte. Er hat nun ein neues Hobby für sich gefunden.

Ein anderer Junge, der in der ersten Stunde das Pferd nur von einer Ecke des Stalls beobachten wollte, sitzt nun wie selbstverständlich auf dem Rücken des Pferdes und kann seinen Mut selber gar nicht begreifen. Er hat dadurch viel Selbstvertrauen gewonnen.

Ein weiteres Kind, das in den ersten Stunden die Erfahrung gemacht hat, dass sich ihm das Pferd nicht nähert, weil er es nicht schafft, ohne hektische Bewegungen auf ihn zuzugehen. Jetzt hat er verstanden, wie es geht und kuschelt zärtlich mit seinem Pferd.

Wir möchten uns nochmal für die Unterstützung bei diesem Projekt bedanken, beim Reitvereins Dorsten unter der Leitung von Werner Lochthowe, Johannes Brinkmann und dem weiteren Vorstand, dem Busunternehmen Kremerskotten, und den freiwilligen Helferinnen Frau Bönisch und Frau Strelau sowie bei den Pferden Fridolin und Jack. Es ist toll, dass ihr das unseren Kindern ermöglicht.

Ein Pferd als Lernpartner in meinem Unterricht

Was passiert, wenn der Unterricht mal nicht im Klassenraum stattfindet?

Was passiert, wenn die Lehrerin durch ein Pferd ersetzt wird?

Was passiert, wenn sechs Kinder versuchen, ein dreimal so großes Wesen, das eine ganz andere Sprache spricht, davon zu überzeugen, eine bestimmte Aufgabe zu erfüllen?

Ganz einfach: Man erlebt richtig starke, ruhige und selbstbewusste Kinder.

Und genau das ist es, was unsere Kinder brauchen, um erfolgreich in der Schule lernen zu können. Deshalb haben wir ein Konzept zur schulpädagogischen Arbeit mit dem Pferd entwickelt.

Wir sind sehr dankbar und freuen uns riesig darüber, dass der Dorstener Reitverein unter der Leitung des Reitlehrers Werner Lochthowe und dem Vorsitzenden Dr. Johannes Brinkmann uns kostenfrei bei dieser Arbeit unterstützt. Die Pferde Fridolin und das Pony Jack wurden uns durch den Verein zur Verfügung gestellt und begeistern die Kinder durch ihre geduldige und ruhige Art. Ferner finanziert die Stiftung der Rotarier die wöchentliche Busfahrt zum Reitstall.

Und so arbeiten wir nun jeden Montag mit 2 Kleingruppen von Kindern in der Reithalle mit dem großen Fuchs Fridolin und dem Schimmelpony Jack.

Dabei geht es nicht darum, dass Kinder reiten lernen. Das ist Aufgabe des Reitvereins und dafür können sich interessierte Kinder im Nachmittagsbereich anmelden. (Reitverein Dorsten, Im Ovelgünne 16, 46282 Dorsten)

Bei uns stehen die Kommunikation und das soziale Miteinander im Vordergrund. Unsichere und schüchterne Kinder, denen das eigene Selbstvertrauen fehlt, sollen mehr Selbstbewusstsein bekommen und durch Erfolge gestärkt werden, Kinder mit Kommunikationsschwierigkeiten aller Art (auch Flüchtlinge) sollen sprachlich gefördert werden, Kinder mit motorischen Einschränkungen sollen neue Bewegungserfahrungen machen und Kinder, die sich schlecht konzentrieren können, hektisch, angespannt oder überreizt sind, finden beim Umgang mit dem Pferd Ruhe und Gelassenheit. Gleichzeitig lernt man friedliche Umgangsformen und ein gewisses Feingefühl für mein Gegenüber.

Denn einem Pferd kann man nur so begegnen, ansonsten ergreift es die Flucht. Das ist das Erste, was unsere Kinder in der Projektstunde „Pferd“ gelernt haben.

So müssen die Kinder die Pferde selber putzen und dazu bringen, ihnen in der Reithalle durch einen vorgegebenen Weg zu folgen. Es werden sowohl Übungen am und auf dem Pferd folgen, wie die Bildreihe beschreibt. In der nächsten Zeit finden Sie hier immer neue tolle Beispiele aus unserer Arbeit. Seien Sie gespannt:

„Herr Eichhorn und der erste Schnee“

Die Aufführung der TheaterAG war ein voller Erfolg

Ein halbes Jahr lang wurde geschrieben, gebastelt und geprobt bis am Dienstag, den 16.02.2016 die Theater AG der Agathaschule das Theaterstück „Herr Eichhorn und der erste Schnee“ auf die Bühne brachte. Vorlage war das gleichnamige Bilderbuch von Sebastian Meschenmoser, das die Kinder in kreativer Eigenarbeit erweiterten, umschrieben und schließlich zu ihrem eigenen Stück machten.

Darum geht’s: Herr Eichhorn, das Eichhörnchen, hält für gewöhnlich Winterschlaf und hatte deshalb den Winter immer verpasst. In diesem Jahr ist er jedoch fest entschlossen den ersten Schnee mitzuerleben, von dem der Bock berichtet hatte. „Weiß, nass, weich und ziemlich kalt“ – so hatte der Bock ihn beschrieben. Doch der Schnee lässt sich Zeit… Herr Eichhorn hat allerlei Ideen, wach zu bleiben: rennen, singen… Doch dabei können die anderen Tiere nicht schlafen. Nach und nach versammeln sich der Igel, der Bär, das Murmeltier und die Maus um Herrn Eichhorn, die sich bereit erklären, ihm bei der Suche zu helfen. Zu fünft machen sie sich auf den Weg. Bald hat der Igel die erste Schneeflocke gefunden – stolz hält er eine weiße Zahnbürste in die Luft und alle stellen sich vor, wie der Schneefall wohl aussehen möge. Der Schneeregen aus Zahnbürsten sorgte im Publikum für den ersten Lacher. Doch es sollte nicht der Letzte bleiben… Denn auch Herr Eichhorn stolpert mit einer Konservendose auf dem Kopf um die Ecke und ist fest davon überzeugt, den ersten Schnee gefunden zu haben. Als das Murmeltier auch noch mit einer weißen, nassen Unterhose um die Ecke kommt, es Dosen und Unterhosen vom Himmel regnet, wissen sie gar nicht mehr, wer von ihnen nun Recht haben soll… Gut das der Bär endlich das Rätsel lösen kann, denn er hat eine Socke gefunden. Sie ist das erste Fundstück, das tatsächlich nass UND weiß UND weich UND kalt ist. Zufrieden legen die Fünf sich schlafen bis… der Bär auf einmal von etwas Kaltem auf seiner Nasenspitze aufschreckt. Mitten in der Nacht beginnt ein heftiges Schneegestöber und die Tiere erleben ihren ersten richtigen Schnee. Glückselig toben sie durch die Schneelandschaft und schlafen schließlich zufrieden ein.

Dass es gar nicht so leicht ist, ein Theaterstück zu präsentieren war den Teilnehmern der AG schnell klar und so übten sie mit großem Einsatz, bis sie ihren Text sicher und vor allen langsam, laut und deutlich sprechen konnten – denn die Aufführung musste ohne Mikrofon gesprochen werden. Außerdem machten die Kinder sich viele Gedanken, wie der Raum auf der Bühne optimal genutzt werden konnte, wie das Publikum am besten sehen kann und wie das Spiel mit Bühnenbild, Musik und Requisiten unterstützt werden konnte.

Ob in der Hauptrolle oder Nebenrolle, ob hinter dem Vorhang oder vor der Bühne: Jede/r hatte schließlich seinen Platz im Stück gefunden und konnte zeigen, was in ihm steckt. Als der Vorhang sich schloss zauberte der tosende Applaus ein strahlendes Lächeln in die Gesichter aller Beteiligten und das anfängliche Lampenfieber war wie weggeblasen. Sodass am Schluss nur eines zu sagen bleibt: „Es hat riesigen Spaß gemacht!“

AG-Teilnehmer: Tilda (Herr Eichhorn, 2c), Solveig (Igel, 3b), Bär ( Kind aus der 3b), Murmeltier und Ansager (Noah, 3b), Bock (Abi, 3b), Lotta (Maus, 2c), Erzähler (Dana, 4b), Vorhang und Schneetechnik (Lakisha, 2c und Aki, 3a)

AG-Leitung: Frau Cichon und Frau Nagel

Speed 4- Lauf

Testlauf fürs Finale in der Agathaschule

Speedy, das Maskottchen der Speed 4 Meisterschaften hat es den Kindern angetan.

Wie auch im letzte Jahr kamen die Speed 4 Meisterschaften an unsere Schule. Die Kinder, die sie schon kannten, freuten sich sehr auf den Testlauf durch den Sprint- und Laufparcours. Gemessen wurden wieder Reaktion, Sprint, Wendigkeit und der Slalom.

Die Fotos zeigen die ausgelassene Stimmung der Kinder und den Spaß am Speed 4-Lauf:

Buntes Treiben zu Karneval in der Agathaschule

ADAC Sicherheitswesten

„Einfach Spitze“ finden die Kinder der Klasse 1 die ADAC Sicherheitswesten.

Wie auch schon in den letzten Jahren bekamen alle Kinder der Klasse 1 eine Sicherheitsweste vom ADAC. Sie waren alle sehr stolz auf ihre Westen. Manche Kinder waren so stolz, dass sie auch im Klassenraum die Weste unbedingt anbehalten wollten.

In der Woche zuvor hatten die Kinder zum Thema Straßenverkehr untersucht, welche Farbe für eine sichtbare Kleidung im Straßenverkehr wichtig ist. Auch hatten sie erfahren, dass Kinder wegen ihrer Körpergröße oft nicht gesehen werden. Deshalb müssen sie sich zum Überqueren der Straße eine frei einsehbare Stelle suchen und auch wirklich richtig schauen, ob Fahrzeuge kommen oder die Straße frei ist.

Waldjugendspiele 2015

Am 8.9.15 nahmen die 2. Klassen der Agathaschule und der Karndinal-von-Galen-Schule mit viel Freude an den Dorstener Waldjugendspielen im Barloer Busch teil.

Nach einem ausgiebigen Fußmarsch wurden die Kinder von den Förstern und der stellvertretenen Bürgermeisterin Frau Briefs herzlich empfangen. Jede Klasse machte sich mit einem Förster auf den Weg durch den Wald. An zuvor vorbereiteten Stationen erlebten die Kinder den Wald mit allen Sinnen.

Angenehm erschöpft, aber tief beeindruckt und mit einer persönlichen Urkunde im Rucksack ging es mittags mit dem Bus zurück zur Schule.

Fleißige Helfer unterstützen uns

Gut, dass sie da sind!

Zurzeit besuchen 11 Flüchtlingskinder unsere Schule. Sie kommen mit unterschiedlichen Erfahrungen und keinerlei Deutschkenntnissen zu uns und werden in allen Jahrgängen gemeinsam unterrichtet. Damit finden sie schnell Kontakt zu ihren Mitschülern und Mitschülerinnen und sind ein fester Teil von uns im Schulalltag. Wir sind froh, dass sie da sind.

Dennoch ist es für diese Kinder schwierig, sich ohne deutsche Sprachkenntnisse und oft ohne schulische Erfahrung in dieser fremden Umgebung zurechtzufinden. Dank vieler ehrenamtlicher Helfer können wir für diese Kinder Kleingruppen oder Einzelstunden anbieten, in denen sie spielerisch miteinander sprechen lernen, einkaufen gehen, kochen oder Bücher lesen.

Daneben organisieren wir mit den Helfern und den Angestellten des Atlantis zusammen eine kleine Schwimmkursgruppe für Flüchtlingskinder und deutsche Nichtschwimmer, damit sie miteinander lernen und sich gemeinsam austauschen. Diese Aktion wird durch den Lions Club gesponsert. Somit hoffen wir auf eine schnelle Integration unserer neuen Schülerinnen und Schüler.

Wir möchten uns bei allen Helfern und Sponsoren für ihr Engagement und ihren Einsatz von Herzen bedanken.

Spielekisten vom Förderverein für Klasse 1

Der Förderverein spendete dieses Jahr wieder für jede Klasse 1 eine Spielekiste mit Spielen für drinnen und draußen.

Alle Kinder freuten sich sehr und bekamen beim Auspacken der Spielekiste leuchtende Augen.

Zwei Kinder nahmen die Kiste stellvertretend für die Klasse in Empfang und trugen sie in die Mitte der Klasse.

und dann wurde gemeinsam ausgepackt …
und Reifen …
und Reifen …
Bälle für draußen
Bälle für draußen
Tischtennisschläger und dazugehörige Bälle
Tischtennisschläger und dazugehörige Bälle
Seilchen
Seilchen
Dosenstelzen
Dosenstelzen
und Reifen …
und Reifen …
Bälle für draußen
Bälle für draußen

Und auch noch Spiele für drinnen:

Twister

Elfer raus

Memory

Uno

und eine Spielesammlung

Herzlichen Dank von den Kindern der Klasse 1 und ihren Klassenlehrerinnen!!!