Schulsozialarbeit

Die Schulsozialarbeit der Agathaschule stellt sich vor:

Ich bin Diana Poersch, die Schulsozialarbeiterin der Agathaschule.
Falls Sie Fragen an mich haben oder einen Termin mit mir vereinbaren möchten,
erreichen Sie mich

Montag – Donnerstag
unter 02362 – 28432806
oder per Email:
d.poersch@dorsten.de


Ich freue mich auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Ihren Kindern und mit Ihnen.
Diana Poersch

Schulsozialarbeit für….

  • …Schülerinnen und Schüler
  • …Eltern / Sorgeberechtigte
  • …das multiprofessionelle Team der Schule
  • …für alle außerschulischen Kooperationspartner, um gemeinsam Ideen und Projekte zu entwickeln, die Kinder stärken

Schulsozialarbeit ist….

  • …freiwillig, kostenlos, vertraulich.

Zu meinen Aufgaben gehört es vor allem für die Kinder da zu sein und bei allen kleinen und großen Sorgen zu helfen und zu vermitteln (z.B. durch Beratung und Begleitung in Konflikt- und Krisensituationen).

Ich möchte mithelfen, dass alle Schülerinnen und Schüler

  • gute Voraussetzungen zum Lernen in der Schule haben
  • und sich in ihren Klassengemeinschaften wohl fühlen.

Die Schule ist für Kinder mehr als nur ein Ort des Lernens und der Wissensvermittlung. Als wichtiger Teil ihrer Lebenswelt bietet Schule und somit auch die Schulsozialarbeit eine weitere Möglichkeit Kinder in ihrer individuellen und sozialen Entwicklung zu fördern und zu stärken

Wenn Sie Unterstützung brauchen, z.B. bei:

  • Fragen rund um die Themen Schule, Familie, Kind und Entwicklung
  • Erziehungsfragen oder schwierigen Lebenssituationen
  • Kontakten zu einer weiterführenden Beratungsstelle oder außerschulischen Einrichtung
  • Der Beantragung von Leistungen aus dem Bildungs- und Teilhabepaket (kurz BuT),

….dann wenden Sie sich gern an mich.

Ein Eltern-Café soll ein Ort der Begegnung ein. Sie als Eltern sind ein wichtiger Teil der Agathaschule und wir wünschen uns, dass Sie sich zugehörig zur Agathaschule fühlen. Nur im Kontakt entsteht Vertrauen. Durch eine vertrauensvolle Zusammenarbeite helfen wir mit, dass sich alle Kinder an der Schule wohl fühlen.

Ich biete im Schuljahr mehrere Eltern-Cafés an, die ich über Elternnachricht ankündige. Zur besseren Planung bitte ich Sie, sich über die Buttons der Elternnachrichten verbindlich anzumelden. Es gibt 2 Formate des Eltern-Cafés:

Das Themen-Eltern-Café:

Hier greifen wir Themen auf, die Ihnen als Eltern am Herzen liegen. Neben dem persönlichen Kontakt, gegenseitigem Kennenlernen und Austausch ist es ein Ziel, dass Sie mit dem Gefühl nach Hause gehen, nützliche Dinge erfahren zu haben, die das Familienleben bereichern können. (Beispiele bisheriger Themen: „sexuelle Entwicklung im Grundschulalter“, „Woran erkenne ich Mobbing“, „Entspannungsverfahren“, „die kalte, dunkle Jahreszeit: Familienspaß in den eigenen 4 Wänden“). Je nach Thema werden manchmal auch externe Kooperationspartner eingeladen.

Das Familien-Café:

Veranstaltung für Eltern mit Kindern.

Hier steht das gemeinsame Erleben im Vordergrund. Vielleicht entdeckt man auf diese Weise ein neues Hobby oder nimmt neue Spiele oder Rituale mit in den Familienalltag. 

Die Auftaktveranstaltung mit einer großen Zumbaparty war ein voller Erfolg.

Wenn Sie Anregungen für ein Eltern-Café haben, nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf. Vielleicht haben Sie zum Beispiel Lust ihr Hobby vorstellen, so dass andere Familien etwas Neues ausprobieren und davon profitieren können? Wir würden uns freuen. 

Sie haben einen Anspruch auf Bildung und Teilhabe, wenn Sie oder Ihre Kinder bereits mind. eine der folgenden staatlichen Unterstützungen bekommen:

  • Kinderzuschlag,
  • Arbeitslosengeld II,
  • Sozialgeld,
  • Sozialhilfe,
  • Wohngeld,
  • Asylbewerberleistungen.

Das Bildung- und Teilhabepaket beinhaltet Zuschüsse bzw. Übernahme von Kosten

  • für Schulmaterialien,
  • soziale / kulturelle Aktivitäten (z.B. Sportvereine),
  • Klassenausflüge und -fahrten,
  • Lernförderung,
  • ein gemeinsames Mittagessen in der Schule.

Ich berate Sie gern!

Projekt der Schulsozialarbeit
„Freundschaftsbank“

Der beste Freund ist krank? Die liebste Freundin möchte heute mit anderen Kindern spielen? Wenn sich ein Kind alleine fühlt oder einfach nicht genau weiß, was es spielen möchte, kann es sich auf die Freundschaftsbank  setzen und damit signalisieren: ich bin gerade frei. Ich suche Freundschaft, ein offenes Ohr oder einfach Zeitvertreib.

Die Idee zur Freundschaftsbank stammt aus Zimbabwe. Mittlerweile ist das Konzept und der Nutzen in vielen Ländern bekannt und beliebt.

Damit ein achtsamer Umgang mit der Freundschaftsbank entsteht, sollte es nicht bei der Bank bleiben, sondern unsere Schulsozialarbeiterin Diana Poersch hat rund um das Thema Freundschaftsbank ein Projekt einwickelt: damit Kinder, die Kontakt suchen, auch abgeholt werden, wurden nach einem richtigen Bewerbungsverfahren BuddybenchCoaches (Kurz: Buddys) benannt, die sich zuständig fühlen, Kinder auf der Bank einzuladen, wenn sie nach mehreren Minuten noch keine Gesellschaft gefunden haben. So helfen sie tatkräftig mit, dass sich hier alle wohl fühlen und kein Kind alleine bleibt. 

Die Buddys Treffen sich regelmäßig, um im Austausch mit Frau Poersch, das Projekt weiterzuentwickeln. Eine freundliche Kontaktaufnahme wird geübt, Spielangebote gesammelt… Es wird besprochen, was gut läuft und was wir verbessern können. 

In diesem Austausch mit den Buddys ist der Wunsch nach einem Erkennungsmerkmal deutlich geworden. Die Buddys wünschten sich Armbinden, die es der Pausenaufsicht leicht machen, sie darauf aufmerksam zu machen, wenn sie beim Spielen ein Kind auf der Bank übersehen. Daraus hat sich eine Elternaktion entwickelt: Fleißige Helfer:innen haben ihre Nähmaschinen mitgebracht und so wurde gemeinsam genäht und geplottet. Die Buddys können sich nun über neon-grüne Armbinden freuen. 

Ganz herzlichen Dank an alle, die das Projekt so tatkräftig unterstützen.